SEPA – was verbirgt sich hinter dem neuen Zahlungssystem?

8. August 2013 | Autor: Redaktionsteam Hannoversche | Kommentare: 0 | Bewertung: Bitte geben Sie Ihre Bewertung abBitte geben Sie Ihre Bewertung abBitte geben Sie Ihre Bewertung abBitte geben Sie Ihre Bewertung abBitte geben Sie Ihre Bewertung ab (Bisher keine Bewertungen)

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SEPA: Vier Buchstaben und viele Veränderungen.
Die Welt und Europa wachsen mehr und mehr zusammen. Und auch der Zahlungsverkehr soll internationaler werden. Ab Februar 2014 gelten einheitliche Regelungen für den nationalen und europäischen Zahlungsverkehr. Unter dem Namen „Single Euro Payments Area“ (kurz SEPA) werden dann Überweisungen und Lastschriften nicht mehr unterschiedlich geregelt. Dies bringt auch für den Verbraucher viele Vorteile mit sich.

Die Vereinigung der europäischen Staaten drängt seit der Gründung der EWG im Jahr 1957 zunehmend in den Alltag vor. Vieles erscheint zunächst umständlich und unübersichtlich, aber viele alltägliche Abläufe werden durch die europaweite Harmonisierung auch stark vereinfacht. Der Schritt, der uns alle besonders intensiv betrifft, ist die Vereinheitlichung der nationalen Währungen vieler europäischer Staaten auf den Euro im Jahr 2002. Trotz aller damit verbundenen Schwierigkeiten bringt der Euro enorme Erleichterungen mit sich, die häufig unbemerkt in den Alltag einfließen.

  • Auffällig ist vor allem die Unkompliziertheit bei Reisen innerhalb Europas, für die vor der Euro-Einführung teilweise im Vorfeld mehrere Währungen getauscht werden mussten.
  • Viel deutlicher sind die Erleichterungen jedoch im internationalen Zahlungsverkehr. Überweisungen und Lastschriftverfahren innerhalb des Euro-Raums sind dank der Einführung internationaler Kontodaten sogar ganz einfach im Online-Verfahren möglich. Während noch in den 1990er Jahren eine Überweisung zwischen zwei europäischen Staaten mehr als eine Woche in Anspruch nehmen konnte, ist sie heute innerhalb von zwei Tagen möglich.

Dank des neuen SEPA-Zahlungssystems wird sich diese Zeit ab 2014 weiter verkürzen, denn das neue SEPA-System wird inner-europäische Lastschriften und Überweisungen im Online-Banking an einem Banktag und bei der Verwendung eines beleghaften Überweisungsträgers innerhalb von zwei Banktagen ermöglichen. Diese Dauer des Zahlungsvorgangs ist nicht etwa eine freiwillige Beschleunigung des Verfahrens durch einzelne Banken, sondern es handelt sich um eine bindende Vorschrift für alle Banken.

SEPA betrifft alle Bankkunden

SEPA lautet die Abkürzung für den Begriff „Single Euro Payments Area“ oder in deutscher Übersetzung für den „Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum“. Innerhalb dieses Euro-Zahlungsverkehrsraums erfolgen Zahlungs-Transaktionen zum einen einheitlich in Euro, zum anderen mit einem vereinheitlichten System, das Banken in Portugal und Griechenland genauso anwenden, wie in den Niederlanden oder in Deutschland. Neben den Mitgliedsstaaten der Euro-Währungsunion und der EU nehmen auch

  • Liechtenstein,
  • Norwegen,
  • die Schweiz,
  • Island und
  • Monaco

an diesem europaweit einheitlichen Zahlungssystem teil. Insgesamt beteiligen sich zum Zeitpunkt der Einführung des Systems 33 europäische Staaten. Für Überweisungen in anderen Währungen, als dem Euro, können Sie die SEPA-Transaktion nicht nutzen. Mit dem SEPA-Verfahren werden alle Überweisungen und Lastschriften einheitlich in den beteiligten Ländern durchgeführt, und zwar sowohl für geschäftliche Transaktionen, als auch für private.
Für Sie als Bankkunde bedeutet das, dass Sie zukünftig keine Euro-Überweisung mehr durchführen müssen, wenn Sie Geld zu einer Bank in einem der Mitgliedsstaaten transferieren. Sie verwenden für nationale und internationale Transaktionen dasselbe Papier- oder Online-Formular sowie Bankverbindungen, die einer einheitlichen Systematik folgen.

Was ändert sich für Bankkunden?

Neben der Vereinfachung durch die Möglichkeit, Finanztransaktionen zu Konten in die SEPA-Mitgliedsstaaten in derselben Form zu transferieren, wie zu nationalen Bankkonten, ändert sich für Sie als Bankkunde vor allem die Nummer Ihrer Bankverbindung. Wenn Sie in den letzten Jahren schon einmal eine Überweisung auf ein Bankkonto im Ausland durchgeführt haben, kennen Sie vielleicht schon die Verwendung der IBAN, der internationalen Bankkontonummer, die Sie seit einigen Jahren auch auf der Rückseite Ihrer Bankkarte finden. Bisher wird die IBAN zusammen mit der SWIFT-BIC verwendet, wenn Sie eine Überweisung in einen anderen EU-Mitgliedsstaat oder andere Länder tätigen, denn neben den Staaten der EU führen vermehrt auch andere Länder das international einheitliche Bankkontensystem ein. Es wird seit 2003 parallel zu den nationalen Kontonummern und Bankleitzahlen ausschließlich für internationale Transaktionen angewendet. An diesem System orientiert sich das SEPA-Verfahren, das Banken bereits seit 2009 für internationale Überweisungen und Lastschriften anbieten. Das SEPA-System ist dennoch ein vollständig neu entwickeltes XML-basiertes Datenformat mit einem einheitlichen internationalen Standard. Entgegen der bisherigen Systematik, die von Ihnen bei internationalen Überweisungen die Angabe von IBAN und SWIFT-BIC fordert, kommt das SEPA-Format zukünftig allein mit der IBAN aus, die alle notwendigen Informationen über Ihre Bankverbindung enthält. Die IBAN ersetzt die bisherige Angabe von Kontonummer und Bankleitzahl bei nationalen Finanztransaktionen und die Angabe von IBAN und BIC in internationalen Überweisungsvorgängen. Sie ersetzt also Ihre bisherigen Kontodaten.

SEPA bietet größere Sicherheit

Eine weitere Änderung, die sich indirekt auf Ihre internationalen Bankgeschäfte auswirkt, die Sie aber nicht unmittelbar spüren werden, ist die erhöhte Sicherheit, die mit dem SEPA-Verfahren einhergeht. Bisher sind Auslandszahlungen durch eine hohe Fehlerquote belastet, die in den unterschiedlichen Zahlungssystemen der einzelnen Länder begründet ist. Häufig kennen Absender internationaler Überweisungen die Zahlungsverkehrssysteme der Empfängerländer nicht und geben daher in Überweisungen fehlerhafte Informationen an. Die EU-Kommission beklagt seit einigen Jahren eine steigende Fehlerquote bei internationalen Überweisungen mit der Folge von Fehl- oder Rückbuchungen und damit unnötig langen Zahlungsvorgängen. Da das SEPA-Zahlungssystem in allen Ländern einheitlich ist, entfällt diese Fehlerquelle zukünftig. Auch für Lastschriften im nationalen und internationalen Bankenverkehr genießen Kunden zukünftig einen größeren Schutz.

Mehr Kostentransparenz

Für Bankkunden gelten mit Einführung des SEPA Verfahrens in den Teilnehmerländern einheitliche Kostenregelungen. Zukünftig trägt daher nicht mehr der Absender von Zahlungen allein die Kosten, sondern Zahlungsempfänger und Zahlungspflichtiger tragen ihren Teil der Kosten selbst. Außerdem gibt es eine einheitliche Regelung darüber, für welche Transaktionen Banken Kosten erheben können.

Ab wann gilt das SEPA-Verfahren?

Bereits seit 2009 sind Banken verpflichtet, ihren Kunden auf Wunsch alternativ das SEPA-Verfahren anzubieten. Da dieses System bisher weitgehend unbekannt ist, nutzen es nur wenige Bankkunden. Die Masse der internationalen Bankgeschäfte erfolgt noch nach dem SWIFT-BIC Verfahren. Die flächendeckende Einführung in den beteiligten Ländern erfolgt zum 1. Februar 2014. Von diesem Termin an haben Sie die Möglichkeit, für nationale Finanztransaktionen ausschließlich die IBAN zu nutzen. Damit Verbraucher ausreichend Zeit haben, sich an das neue Verfahren zu gewöhnen, besteht für eine Übergangszeit von zwei Jahren die Möglichkeit, für nationale Überweisungen wahlweise das bisherige System mit Kontonummer und Bankleitzahl oder das SEPA-Verfahren anzuwenden. Während dieser Übergangszeit übernehmen die Kreditinstitute die Konvertierung der Bankaufträge in das SEPA-Verfahren. Ab dem 1. Februar 2016 sind Lastschriften und Überweisungen sowohl im nationalen wie auch im internationalen Zahlungsverkehr nur noch mit dem einheitlichen SEPA-System möglich. Die Angabe des SWIFT-BIC Codes entfällt von diesem Zeitpunkt an auch für internationale Überweisungen und Lastschriften.

Wie baut sich die IBAN auf?

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Die International Bank Account Number IBAN ist ein 22-stelliger Buchstaben- und Zifferncode. Sie setzt sich zusammen aus

  • einem zweistelligen Länderkennzeichen, das für Deutschland „DE“ lautet,
  • einer zweistelligen Prüfziffer
  • sowie der bisherigen Bankleitzahl und der bisherigen Kontonummer.

Sofern Ihre bisherige Kontonummer nicht zehnstellig ist, wird dieser Bereich der IBAN mit Nullen aufgefüllt. Insofern enthält die IBAN also neben der Prüfziffer und der nationalen Länder-Kennziffer dieselben Daten, die Sie auch bisher bei der Angabe von Bankleitzahl und Kontonummer verwenden. Die IBAN folgt der ISO Norm ISO 13616-1:2007 Teil 1. Das gesamte SEPA System beruht auf der SEPA EU-Verordnung Nr. 260/2012 vom 14. März 2012, die als unmittelbares Recht in allen EU-Mitgliedsstaaten wirksam ist. Das System erfüllt die Euro-Norm ISO-20022. Die Umstellung vom bisherigen System mit Bankleitzahl und Kontonummer auf die zukünftige IBAN erfolgt automatisch durch die Banken.

Änderung der bisherigen Lastschrifteinzugsermächtigungen

Mit der Einführung des SEPA Zahlungssystems sind Lastschrifteinzugsermächtigungen auch international zwischen beteiligten Ländern möglich. Das bisher in Deutschland angewendete Lastschrift-Einzugsverfahren wird durch das neue SEPA-Mandat ersetzt. Für bestehende Einzugsermächtigungen erfolgt die Umstellung auf das SEPA-Mandat automatisch. Es besteht also für Sie als Zahlungspflichtiger im Einzugsverfahren nicht das Erfordernis, alle bisher autorisierten Lastschriften in das neue System umwandeln. Für Ihre Versicherungsverträge mit der Hannoverschen übernimmt sie diese Aufgabe für Sie. So sieht es Artikel 7 Absatz 1 der SEPA EU-VO Nr. 260/2012 vor. Rechtzeitig vor der Einführung des SEPA Lastschriftverfahrens erhalten Sie von Ihrem Vertragspartner eine Information über die Umstellung.

Die Erteilung neuer SEPA-Mandate erfolgt nach einem anderen Prinzip, als die bisherigen Einzugsermächtigungen. Gleichzeitig genießen Sie einen verbesserten Verbraucherschutz durch dieses Verfahren. Während Sie bisher Lastschrifteinzugsermächtigungen ausschließlich dem Zahlungsempfänger erteilen, muss das zukünftige SEPA-Mandat auch gegenüber der ausführenden Bank erklärt werden. Als Bankkunde genießen Sie damit einen höheren Sicherheitsstandard, denn Ihre Bank wird dann nur noch solche Lastschriften ausführen, für die Sie sie autorisieren. Unberechtigte Lastschriften werden dadurch nicht mehr möglich sein. Damit geht auch eine andere rechtliche Wirkung des SEPA-Mandats einher. Während Sie bisher mit der Lastschrifteinzugsermächtigung den Zahlungsempfänger lediglich berechtigen, einen Betrag von Ihrem Konto einzuziehen, beauftragen Sie zukünftig gleichzeitig Ihre Bank, die Zahlung auszuführen. Lastschriften sind damit nicht mehr bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist schwebend unwirksam, sondern von Anfang an wirksam. Die Benachrichtigung Ihrer Bank über das erfolgte SEPA Mandat erfolgt in der Regel durch den Zahlungsempfänger.

Das SEPA-Mandat ist grundsätzlich ein eigenständiger rechtlicher Vorgang und nicht Bestandteil des zugrunde liegenden Vertrags, aus dem die Zahlungspflicht hervorgeht. Daher besteht die Möglichkeit, dass auch eine andere Person, als der Vertragspartner das SEPA-Mandat erteilt.

Verbesserter Verbraucherschutz durch das SEPA-Mandat

Mit der Einführung des SEPA-Mandats haben Sie die Möglichkeit, Lastschrifteinzugsermächtigungen, also die zukünftigen SEPA-Mandate, grundsätzlich auf bestimmte Beträge oder einzelne Zahlungsempfänger zu beschränken. Darüber hinaus genießen Sie bereits seit einiger Zeit ein Widerspruchsrecht gegen Lastschriften innerhalb von acht Wochen. Auch das ist bereits eine Auswirkung des neuen Verfahrens, die aufgrund einer einheitlichen Regelung in den Allgemeinen Lastschriftbedingungen der Banken auch zukünftig bestehen wird. Liegt kein von Ihnen schriftlich in Papierform oder durch elektronische Übermittlung autorisiertes SEPA-Mandat vor, so verlängert sich diese Frist zukünftig auf 13 Monate. Das achtwöchige Widerspruchsrecht entfällt, wenn Sie die Abbuchung bereits im Vorfeld unmittelbar gegenüber Ihrer Bank genehmigen, Ihre Einwilligung also nicht durch den Zahlungsempfänger gegenüber der Bank nachgewiesen wird.

Zukünftig wird Ihnen der Zahlungsempfänger das genaue Fälligkeitsdatum der Lastschrift mitteilen, sodass Sie einen besseren Überblick über die Lastschriften von Ihrem Konto erhalten und für ausreichende Deckung zum Stichtag sorgen können. Sofern Lastschriften regelmäßig wiederkehrend erfolgen, ist diese Mitteilung nur einmalig vor der ersten Lastschrift erforderlich.

Den Lastschrifteinzug mit SEPA-Mandat können Zahlungsempfänger nur noch dann vornehmen, wenn sie über eine Gläubiger-Identifikationsnummer von der Deutschen Bundesbank verfügen. Im Rahmen der Lastschrift müssen Zahlungsempfänger diese Gläubiger-Identifikationsnummer sowie eine Mandatsreferenz angeben. Als Mandatsreferenz gilt z. B. eine Kundennummer, eine Rechnungsnummer oder eine Versicherungsvertragsnummer. Das zukünftige SEPA-Mandat wird nur noch eine begrenzte Gültigkeitsdauer von 36 Monaten besitzen und erlischt danach automatisch, wenn es in diesem Zeitraum nicht eingelöst wird.

Unterschied zwischen Basis- und Firmenlastschriftverfahren sowie Einzel- und Rahmenmandat

Angelehnt an die bisherige Unterscheidung zwischen dem Lastschrifteinzugsverfahren und dem Abbuchungsauftragsverfahren gibt es zukünftig

  • das SEPA Basis-Lastschriftverfahren
  • und das SEPA Firmen-Lastschriftverfahren.

Der gravierende Unterschied zwischen diesen Verfahren besteht darin, dass beim SEPA Firmen-Lastschriftverfahren ein Widerspruchsrecht nur in besonderen Einzelfällen besteht, während Zahlungspflichtige im Basis-Lastschriftverfahren ein achtwöchiges Widerspruchsrecht genießen. Die Hannoversche wendet für Privat- und Firmenkunden ausschließlich das SEPA Basis-Lastschriftverfahren an.

Darüber hinaus gibt es die Unterscheidung zwischen dem Einzel- und dem Rahmenmandat.

  • Das Einzel-Mandat erteilen Sie ausschließlich für einen zugrunde liegenden Vertrag.
  • Verfügen Sie über mehrere Verträge mit einem Zahlungsempfänger, so haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, mit einem Rahmen-Mandat die Lastschrift für alle Verträge zu autorisieren.
  • Die Hannoversche wendet derzeit ausschließlich Einzelmandate an, sodass Sie für jeden Versicherungsvertrag ein separates SEPA-Mandat erteilen und individuell entscheiden, ob Sie vom Lastschriftverfahren Gebrauch machen möchten oder nicht.

Alle wesentlichen Änderungen im Überblick

  • Umstellung der bisherigen Kontendaten-Systeme in den beteiligten Ländern auf die neue IBAN ab 1. Februar 2014
  • Vornahme nationaler und internationaler Überweisungen mit einem einheitlichen Papier- oder Online-Formular
  • Verteilung der Kosten auf Absender und Empfänger der Zahlung
  • Einheitliche Regelungen bezüglich der Erhebung von Kosten in allen beteiligten Ländern
  • Ersatz des bisherigen nationalen Lastschrift-Einzugsverfahrens durch das zwischen Kontoinhabern in allen beteiligten Ländern mögliche SEPA-Mandat
  • Unterscheidung zwischen SEPA Basis-Mandat für Privatpersonen und SEPA Firmen-Mandat zwischen juristischen Personen
  • Einführung der Gläubiger-Identifikationsnummer und der Mandatsreferenz-Nummer für SEPA-Mandate
  • „Pre-Notification“ (Vormitteilung) zur vorherigen Ankündigung von Lastschrifteinzügen im SEPA Basis-Lastschriftverfahren
  • SEPA Basis-Lastschriftverfahren mit Widerspruchsrecht innerhalb von acht Wochen nach dem Lastschrifteinzug ohne Angabe von Gründen
  • Widerspruchsrecht innerhalb von 13 Monaten, wenn eine Lastschrift ohne gültiges SEPA-Mandat erfolgt.

 

Für Kunden der Hannoverschen haben wir ein eigenes Informationsblatt mit allen wichtigen Änderungen zum Download zusammengestellt.

Weiteres zum Thema SEPA finden Sie auch auf der Informationsseite der Deutschen Bundesbank unter www.sepadeutschland.de.

Sind Sie schon in Kontakt mit dem SEPA-Zahlungssystem gekommen oder haben Sie bereits Erfahrungen gesammelt?
Was halten Sie vom SEPA-Zahlungssystem?

 

Quellen: Bild oben © RRF – Fotolia.com, Bild im Text © Coloures-pic – Fotolia.com


Kategorien: Allgemein

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