So sichern Sie die Restschuld Ihres Kredites ab!

Ein neues Auto, die erste Eigentumswohnung oder der Bau des Eigenheims. Für all diese Projekte benötigen wir ein kleines Vermögen. Die meisten von uns haben dies nicht einfach so auf der hohen Kante und nehmen deshalb einen Kredit auf. Dieser Kredit muss dann aber auch zurückgezahlt werden. Je nach Kredithöhe und Laufzeit, über viele Jahre oder gar Jahrzehnte. Über so lange Zeit kann viel passieren – vielleicht auch etwas, was das Abzahlen des Kredites verhindert.

Wofür überhaupt eine solche Versicherung?

Damit der ohnehin schon heftige Schicksalsschlag durch den Verlust eines geliebten Menschen nicht auch finanziell zum Desaster wird, gibt es die Restschuld­versicherung, die die Kreditraten übernimmt, wenn es zum Schlimmsten kommt.

Was ist eine Restschuld­versicherung?

Hierbei handelt es sich um eine Risikoversicherung, die das Risiko der Zahlungsunfähigkeit bei Krediten absichert. Sollte der Kreditnehmer nicht mehr in der Lage sein seinen Kredit zu bezahlen, springt die Versicherung für ihn ein. 
Häufig kann diese Versicherung direkt über den Kreditgeber abgeschlossen werden. Natürlich lohnt sich auch hier ein Vergleich, um den passenden und besten Risikoschutz für sich zu finden.

Wann zahlt die Versicherung?

Die Versicherung leistet, wenn die versicherte Person – meist der oder die Hauptverdiener/in der Familie oder der Geschäftsbeziehung – verstirbt. Und zwar immer dann, wenn der Tod nicht mutwillig herbeigeführt wurde.

Was kostet mich die Restschuldabsicherung?

Generell spielt die Höhe der Kreditsumme, die Laufzeit und die Zins-/Tilgungsrate eine wichtige Rolle bei der Festlegung des Beitrags für die Restschuld­versicherung. 

Ein Beispiel: 

  • Darlehenssumme: 300.000 Euro 
  • Laufzeit: 20 Jahren
  • Versicherungs­nehmer: 34 Jahre, Nichtraucher, Beruf: Apotheker/in
  • Monatliche Kosten: 8,96 Euro im Basis-Tarif

Sie möchten wissen, wie hoch Ihr Beitrag bei der Hannoverschen ausfallen würde? Hier geht es zum Rechner – kostenlos und unverbindlich.

Wie sinnvoll ist eine solche Versicherung? Brauche ich sie unbedingt?

Natürlich ist es auch möglich einen Kredit ohne Versicherung aufzunehmen, denn es gibt keine gesetzlich bindende Regelung. Viele Kreditgeber setzen jedoch den Abschluss einer Restschuld­versicherung vor Vergabe der Darlehenssumme voraus. 

Ist der Kreditnehmer der Allein- oder Hauptverdiener in der Familie, ist die Absicherung des Kredites äußerst sinnvoll. Fällt das Einkommen des Hauptverdieners weg, kann die finanzielle Existenz der gesamten Familie bedroht sein. 

Auch in anderen Konstellationen, ist eine Risiko­le­bens­versicherung oft sinnvoll. Lassen Sie sich dazu gerne von unseren Experten beraten. Gemeinsam finden Sie die passende Absicherung für Ihre Lebenssituation.

Was gibt es bei dieser Versicherung zu beachten?

Bei Abschluss der Restschuld­versicherung ist es wichtig, sämtliche Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu machen. Das gilt natürlich und insbesondere bei den Gesundheitsfragen. Wer diese nicht aufrichtig oder unvollständig beantwortet, riskiert, dass im Leistungsfall kein Geld fließt. Sorgfalt und Ehrlichkeit zahlen sich im wahrsten Sinne des Wortes aus.

Wählen Sie die für Ihre Situation passende Versicherungs­summe und Laufzeit, orientieren Sie sich dafür an der Laufzeit Ihres Kredites und der Kredithöhe. Entscheiden Sie sich für den Exklusiv-Tarif der Hannoverschen, so sichern Sie auch schwere Krankheiten, wie Krebs oder Herzinfarkt ab. Erkranken Sie an einer der Krankheiten, erhalten Sie eine zusätzliche Sofortleistung in Höhe von 10 Prozent der Versicherungs­summe.

Sie haben noch Fragen?

Unsere Experten unterstützen Sie gerne dabei, den optimalen Schutz für genau Ihre Lebenssituation zu finden. Wir sind für Sie da!

Mit unserem Rechner können Sie unverbindlich Ihre mögliche Restschuld­versicherung kalkulieren.

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