Medical Home Service - Gesundheitsprüfung leicht gemacht

MHS steht für Medical Home Service. Was klingt wie ein ambulanter Pflegedienst, beschreibt in Wirklichkeit die genauere Gesundheitsprüfung von Anträgen mit besonders hohen Versicherungs­summe­n. Dabei stellen sich natürlich Fragen: Ab welcher Summe kommt der MHS, wie läuft die Untersuchung genau ab, was kostet der Extra-Service, was passiert mit den sensiblen Daten und mehr? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen

Obligatorisch nur bei hohen Summen

Mit dem „Hausbesuch“ vom MHS macht die Hannoversche es ihren Antragstellern leicht, auch besonders hohe Versicherungen schnell und bequem abzuschließen. Der Rahmen ist klar definiert:

Bei einer Risiko­le­bens­versicherung ist die Extra-Untersuchung bei Absicherungssummen zwischen 400.001 Euro und 1.000.000 Euro obligatorisch. Bei der Berufunfähigkeitsversicherung vom Testsieger kommt der MHS ab einer Wunsch-Rente von über 30.000 Euro bis hin zu 48.000 Euro im Jahr zum Antragsteller.

Das muss übrigens gar nicht zuhause sein. Wer will, bestellt den MHS deutschlandweit an den Ort, an dem es ihm oder ihr gerade am besten passt – das geht sogar im Urlaub. Übrigens: Wer nicht von jemanden Fremden untersucht werden möchte, muss das natürlich nicht. Auch der Weg zum Wunsch-Arzt steht allen Antragstellern offen. Schneller und einfacher geht es aber vermutlich mit dem MHS.

1. Schritt: die Anamnese

Zum Wunschtermin kommt eine examinierte Pflegekraft vorbei und hilft als erstes beim korrekten Ausfüllen des medizinischen Fragebogens. So können alle Unklarheiten, die dabei unter Umständen auftauchen, direkt aus dem Weg geräumt werden. Lästige und zeitraubende Nachfragen entfallen. Sollten sich aufgrund der Antworten noch weitere Fragen ergeben, ist der MHS perfekt darauf vorbereitet und hält die entsprechenden (Zusatz-)Bögen schon parat. So können Antragsteller sicher davon ausgehen, dass ihr Antrag komplett ausgefüllt vorliegt und deshalb auch besonders schnell bearbeitet werden kann.

2. Schritt: die Untersuchung

Im zweiten Teil des Termins schließt sich eine kurze körperliche Untersuchung an. Körpergröße und Gewicht werden notiert. Außerdem wird der Blutdruck gemessen. In einigen Fällen wird auch Blut abgenommen oder eine Urinprobe zur späteren Laborauswertung erbeten. Weitergehende Untersuchungen, etwa das Erstellen eines Quick-Check EKGs, finden nur bei entsprechenden Vorerkrankungen statt.

Sind die Daten sicher?

Zum Abschluss noch ein paar rechtliche und medizinische Details: Die medizinischen Fachkräfte vom Medical Home Service unterliegen der Schweigepflicht und erfüllen alle rechtlichen Anforderungen, um diese Untersuchungen durchführen zu dürfen. Die erfahrenen Kräfte verfügen über langjährige Berufspraxis und verstehen ihr Handwerk. Die Übermittlung der Gesundheitsdaten erfolgt per SSL-Verschlüsselung und ist vor fremden Augen sicher.

Das Fazit

Die Vorteile vom MHS liegen auf der Hand: Er ist komfortabel, weil man nicht auf einen Arzttermin warten muss. Bequem, weil man Ort und Zeitpunkt der Untersuchung selber bestimmen kann.Vertraut, weil nur bestens ausgebildete Pflegekräfte eingesetzt werden. Sicher, weil ihre Daten verschlüsselt sind. Kostenlos für den Antragsteller, weil die Hannoversche den Service übernimmt. Und schnell, weil er auf kürzestem Weg zum erhofften Versicherungsschutz führt.

Sie haben Fragen zum MHS oder möchten sich in Sachen „beste Absicherung“ von kompetenten Ansprechpartnern bestmöglich beraten lassen? Unsere Versicherungsexperten sind gerne für Sie da!

Foto:© lenets_tan