Raucher zahlen je nach ausgeübtem Beruf und Lebenssituation in der Risikolebensversicherung bis zu 150 % mehr als Nichtraucher, das heißt, im Durchschnitt ist der Beitrag für Raucher 2,5-mal so hoch wie für Nichtraucher.
Der Grund liegt nahe: Raucher bedeuten für Versicherer ein höheres Risiko. Denn sie neigen statistisch gesehen, vermehrt zu schweren bis tödlichen Krankheiten. Um dieses Risiko wirtschaftlich tragen zu können, kalkulieren Versicherer mit Aufschlägen, was den Tarif für Raucher meist ein paar Euro teurer macht als für Nichtraucher mit einem ansonsten identischen Profil.
Doch mit dem erhöhten Risiko, steigt für Raucher auch der Bedarf einer umfassenden Absicherung für den Fall der Fälle. So ist beispielsweise eine Risikolebensversicherung zur Absicherung der Familie auch und vor allem für Raucher ein wichtiges Sicherheitsnetz.