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Wissen, wie groß die Lücke ist: der neue BU-Bedarfsrechner

Man kann es fast schon nicht mehr hören, aber die Statistik spricht nun einmal für sich: Jeder Vierte wird irgendwann im Laufe seines Lebens mehr als sechs Monate lang berufsunfähig. Und wenn das Einkommen ausbleibt, droht die sogenannte „Versorgungslücke Berufsunfähigkeit“: Das Geld reicht nicht mehr, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Doch wie weit kommt man dann eigentlich mit dem, was man auf der hohen Kante hat? Und wie verändert sich das, wenn man seinen Lebensstil vielleicht ein wenig einschränkt? Fragen, auf die man bis heute nirgendwo eine genaue Antwort findet. Beziehungsweise: fand. Denn jetzt gibt es ein digitales Tool, mit dem man seine persönliche BU-Lücke genau berechnen kann. Und das sogar mit wenigsten Klicks die Entwicklung unter der Annahme verschiedener Grundannahmen aufzeigt. Der 1. Hannoversche BU-Bedarfsrechner ist online!

Wie hoch ist eigentlich mein „Bedarf" für die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wie hoch sind meine Kosten pro Monat? Was simpel klingt, ist gar nicht so leicht festzustellen. Die Fixkosten wie Miete müssen ebenso einfließen wie variable Ausgaben, etwa für Urlaube und Hobbys. Mit dem BU-Bedarfsrechner wird es ganz einfach, alle diese Faktoren einzupreisen – und es ist sogar möglich, im Nachhinein flexibel andere Summen anzusetzen. So kann man prüfen, was passiert, wenn man sich an der einen oder anderen Stelle einschränkt.

Die eigenen Vermögenswerte und Reserven werden dabei zum ersten Mal ebenso mit eingerechnet wie mögliche Ansprüche auf eine Erwerbsunfähigkeitsrente vom Staat. Genauer kann man sich dem Ziel „BU Lücke berechnen“ kaum annähern – und einfacher und spielerischer als mit dem neuen BU-Bedarfsrechner geht es auch nicht.

BU-Lücke berechnen - In wenigen Klicks zum Ergebnis

Das Ausfüllen dauert im Schnitt wohl keine Viertelstunde. Die detaillierte Analyse der eigenen finanziellen Situation bei Berufsunfähigkeit erhält man direkt im Anschluss präsentiert und auf Wunsch per E-Mail zugeschickt. Ideal, um den eigenen Absicherungsbedarf für eine Berufsunfähigkeitsversicherung endlich nicht mehr nur per Daumenformel zu bestimmen, sondern auf Basis echter, individueller Daten und Fakten. Die Situation war bislang ja doch eher unbefriedigend.

Die meisten Versicherungsexperten empfehlen Arbeitnehmern schlicht, bei der Berufsunfähigkeitsrente eine Höhe von 80 % des Nettoeinkommens anzusetzen. Bei Selbstständigen rechnet man mit ungefähr zwei Dritteln des Jahresgewinns vor Steuern. Mit dem „BU-Check“ kann man jetzt endlich ganz genau ausrechnen, wie viel Geld bei Berufsunfähigkeit wirklich fehlt – und wie lange die eigenen Reserven tragen. Das ist spannend anzusehen und macht Freude beim Berechnen.

Klicken Sie einfach mal auf unseren BU-Bedarfsrechner. Wir wünschen gutes Gelingen mit dem neuen Berufsunfähigkeits-Check!! Ermitteln Sie ihren Bedarf für die Berufsunfähigkeitsversicherung.