Ratgeber

Warum eigentlich Premium? Die Vorzüge des Exklusiv-Tarifes im Fokus

Eine Risikolebensversicherung sichert Ihre Hinterbliebenen im Falle Ihres Todes finanziell ab. Bei der Hannoverschen können Sie zwischen drei Tarifen wählen – dem Basis-, Plus- und Exklusiv-Tarif. Doch wo genau liegt hier der Unterschied und warum ist der Exklusiv-Tarif für Sie vielleicht eine gute Wahl?

Die Tarife der Hannoversche im Überblick

Mit einer Risikolebensversicherung schaffen Sie finanzielle Sicherheit für Ihre Familie oder einen Kredit. Unsere drei Tarife unterscheiden sich hinsichtlich der inbegriffenen Leistungen:

  • Basis-Tarif: Die perfekte Absicherung für den kleinen Geldbeutel. Grundlegende finanzielle Sicherheit.
  • Plus-Tarif: Dieser Tarif schafft Ihnen mehr Flexibilität bei der Vertragsgestaltung wie z.B. ein Verlängerungsrecht von 10 Jahren oder der vorgezogenen Todesfallleistung.
  • Exklusiv-Tarif: Er bietet Ihnen natürlich denselben Schutz wie die anderen beiden und zusätzlich Vorteile in Form einer Sofortleistung, wenn Sie beispielsweise an einer schweren Krankheit erkranken.

Sofortleistungen bei dem Exklusiv-Tarif

Wie bereits erwähnt, bietet dieser Tarif das gewisse Extra. Sollten Sie, während der Laufzeit, an einer schweren Krankheit wie Krebs erkranken, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erleiden, erhalten Sie von der Hannoverschen eine Sofortleistung in Höhe von 10 Prozent Ihrer festgelegten Versicherungssumme zusätzlich. Das Wort zusätzlich ist hier ausschlaggebend. Die Sofortleistung wird nicht abgezogen, sondern ist eine echte Zusatzleistung.

Ein kleines Beispiel:
Sie haben eine Lebensversicherung in Höhe von 100.000 Euro haben und erleiden während der Vertragslaufzeit einen Schlaganfall. Wenn Sie diese fachärztliche Diagnose der Hannoverschen mitteilen, erhalten Sie eine sofortige Auszahlung in Höhe von 10.000 Euro. Versterben Sie innerhalb der Vertragslaufzeit, unabhängig von der Todesursache, erhalten Ihre Hinterbliebenen die gesamte Versicherungssumme von 100.000 Euro.

Geschäftspartner schützen sich gegenseitig

Ein Sonderfall ist die gegenseitige Absicherung von Selbstständigen. Wenn sich zwei oder mehr Partner dazu entscheiden, gemeinsam etwas aufzubauen, kostet das vor allem in den ersten Jahren viel Zeit, Geld und Energie. Verstirbt einer der Partner, ist das gemeinsame Projekt in Gefahr, womöglich müssen Angestellte entlassen werden und mehr. Damit das nicht passiert, gibt es die Risiko­le­bens­versicherung. Dank ihr wird zumindest das finanzielle Risiko beherrschbar. 

Welche Art von Absicherung ist sinnvoll?

Die Risiko­le­bens­versicherung ist so flexibel wie kaum eine andere Versicherung. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Hinterbliebenen im Todesfall abzusichern. Mit einer Partner-Risiko­le­bens­versicherung können sich Partner gegenseitig absichern. Hier wird ein Vertrag auf das Leben von zwei Personen abgeschlossen und die Versicherungs­summe im Todesfall an den jeweils anderen ausgezahlt. Sie empfiehlt sich besonders für kinderlose Paare oder Geschäftspartner. 

Bei der „Versicherung über Kreuz“ werden zwei Verträge von zwei Personen abgeschlossen, die damit das Leben des jeweils anderen versichern. Im Todesfall wird die Versicherungs­summe an den jeweils anderen ausgezahlt und der eigene Vertrag bleibt bestehen. Sterben beide Vertragsnehmer wird die Versicherungs­summe doppelt an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Das lohnt sich vor allem für unverheiratete Paare: In diesem Fall fällt keine Erbschaftssteuer an. 

Als dritte Möglichkeit können zwei einzelne Verträge abgeschlossen werden, wobei der jeweils andere zum Bezugsberechtigten gemacht wird. Diese Variante ist aufgrund des hohen Steuerfreibetrages besonders für verheiratete Paare sinnvoll. Und wenn beide Versicherungs­nehmer gleichzeitig sterben, etwa bei einem Autounfall, sind die Hinterbliebenen auch hier doppelt abgesichert. Alle wichtigen Informationen dazu haben wir hier für Sie zusammengefasst. 

Profitipp für Alleinerziehende

Immer mehr Kinder wachsen bei nur einem Elternteil auf. Viele Alleinerziehende legen deshalb bei der Risiko­le­bens­versicherung ihre minderjährigen Kinder als Bezugsberechtigte fest. Unsere Experten raten dazu, bis zum Erreichen der Volljährigkeit einen Vormund zu bestimmen, der im Leistungsfall das Geld verwaltet. Andernfalls wird ein Vormund vom Gericht festlegt. Im schlimmsten Fall verzögert sich dadurch die Auszahlung der Versicherungs­summe. Denn so lange kein Vormund bestimmt ist, dürfen wir nicht leisten – egal wie dringend das Geld gebraucht wird.

Sie haben noch Fragen?

Unsere Absicherungsexperten unterstützen Sie gerne dabei, den optimalen Schutz für genau Ihre Lebenssituation zu finden. Wir sind für Sie da!

Mit unserem Rechner können Sie unverbindlich Ihre mögliche Risiko­le­bens­versicherung kalkulieren und in unserem Ratgeber "Risikolebensversicherung im Vergleich" haben wir ihnen nochmal eine Übersicht über die verschiedenen Formen der Risikoversicherung erstellt. 

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