Nur finanzstarke Partner bieten ihren Kunden langfristige Perspektiven

Wer sich heute Gedanken um seine finanzielle Zukunft macht, kommt um sinnvolle Vorsorgekonzepte nicht herum. Maßgeblich für alle Überlegungen ist dabei die Kernfrage, wie stabil die Finanzkraft – im Fachjargon Solvabilität – der Versicherungsgesellschaft ist. Denn gerade im anhaltenden Niedrigzinsumfeld, das den Gesellschaften und Verbrauchern seit einigen Jahren attraktive Renditechancen erschwert, sind finanzstarke Partner wichtiger denn je.

Sicherheit in der Versicherung

Die stabile Ausstattung mit Eigenkapital gewährleistet ein leistungsstarkes Produktangebot. Dass sich inzwischen auch die Politik mit den Rahmenbedingungen beschäftigt, die den Versicherern den Aufbau ihrer sogenannten Zinszusatzreserven vorgibt, um langfristig leistungsfähig zu sein, zeigt: Das Thema Finanzstärke ist brandaktuell.

Stichwort Niedrigzins
Herausforderungen an den Kapitalmärkten – und die Relevanz einer stabilen Finanzkraft

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält am Leitzins bei aktuell null Prozent fest. Das Geschäft der Lebensversicherer steht damit weiterhin vor der Herausforderung, die Garantieversprechen aus der Vergangenheit heute an den Kapitalmärkten zu erwirtschaften.

Deshalb müssen die Gesellschaften per Gesetz seit 2011 finanziell vorsorgen und Rücklagen bilden – die sogenannten Zinszusatzreserven – um den Leistungsanspruch ihrer Kunden zu bedienen. Weil diese Regelung bisher auf einen schnellen Aufbau der Reserven ausgelegt ist, welche wiederum die Versicherer unter einen hohen Zeit- und Kostendruck stellt, diskutiert die Politik aktuell über eine Drosselung des Tempos bei der Rücklagenbildung; Laut einem Handelsblatt-Bericht vom 16. November schätzt die Finanzaufsicht Bafin, dass die Versicherer in diesem Jahr erstmals rund zwei Drittel weniger zurücklegen müssen, als noch im letzten Jahr.

Diese Neuregelung der Berechnungsgrundlage würde die Gesellschaften erheblich entlasten – und kleineren Unternehmen das Überleben am Markt ermöglichen.

Qualitätsmerkmal Finanzstärke
Qualifizierte Ratings bieten seriöse Orientierungshilfen für Kunden

Diese Debatte zeigt: Die Finanzstärke von Versicherern ist sowohl für Verbraucher als auch für die Gesellschaften essentiell. Grund genug, diesen Qualitätsfaktor von Anfang an als Grundbedingung auf Anbieterseite zu überprüfen.

Als Richtlinie dient Kunden dabei ein Blick auf aktuelle Ratings unabhängiger Institute, die über ausgewiesenes Branchenwissen und wissenschaftliche Methoden verfügen.

Maßstab für fachlich basierte Analysen sind renommierte Ratingagenturen wie Assekurata oder Standard & Poor´s. Während die Assekurata GmbH auf die mehrdimensionale Bewertung deutscher Versicherungsunternehmen aus Kundensicht spezialisiert ist, ist die US-Ratingagentur Standard & Poor´s Corporation führend im Bereich der globalen Kreditratings von Wirtschaftsunternehmen aller Branchen, aber auch von politischen oder öffentlichen Einrichtungen.

Ratings dieser beiden Institute sind besonders aussagekräftig, weil sie qualifizierte und umfassende Analysemethoden zugrunde legen, die durch die Ratingexperten neutral betrachtet und ausgewertet werden. Ziel der Untersuchungen ist es, eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, Orientierungsgrößen herzustellen und Stärken-/Schwächen-Profile zu ermitteln.

Im Ergebnis erhalten Verbraucher verlässliche und qualitätsgeprüfte Beurteilungen von den untersuchten Unternehmen oder Einrichtungen nach objektiven Maßstäben – woraufhin sie ihre Entscheidung für oder gegen einen Anbieter treffen können.

Achten Sie auf qualitätsgeprüfte Zertifikate:
Die Wertigkeit der Siegel durch Assekurata und Standard & Poor's bestätigt konkreten Kundennutzen verbindlich

Für Kunden von Versicherern heißt das: Wer auf die qualitätsgeprüften Siegel von Assekurata oder Standard & Poor´s achtet, kann sich die Entscheidung für den verlässlichen Partner seiner Wahl erleichtern. Und von den Vorteilen gleich mit profitieren: Leistungsstarke Produkte, preiswerte Konditionen – und langfristige Absicherung.

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