Restschuldversicherung

Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme

Was ist eine Risikoversicherung?

Eine Risikoversicherung stellt im Todesfall einen Geldbetrag bereit - gegen geringe Prämienzahlung. So können Hinterbliebene versorgt oder Darlehensverpflichtungen abgesichert werden. 

Wer braucht eine Risikoversicherung?

Junge Familien, Bauherren, ...aber eigentlich fast jeder. Dieser Versicherungsschutz ist vor allem für diejenigen geeignet, die einen hohen Todesfallschutz benötigen, aber zunächst nur wenig Geld aufwenden wollen.

Denken Sie bitte auch daran, den (vielleicht nicht) berufstätigen Partner zu versichern. Insbesondere wenn Kinder zu versorgen sind, ist dieses dringend anzuraten. Denn eine Haushaltskraft einstellen zu müssen kann teuer werden. 

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Der persönliche Vorsorgebedarf hängt von Ihrer individuellen Versorgungssituation ab. Als unterste Grenze für die Risikolebensversicherung empfiehlt die Stiftung Warentest das Drei- bis Fünffache eines Jahreseinkommens. Aber aufgepasst! Tilgungsverpflichtungen aus Krediten oder Hypotheken erhöhen den Absicherungsbedarf. Soll ein Darlehen abgesichert werden, sollte die Versicherungssumme an dessen Höhe angepasst werden. Nicht zuletzt auch wegen der extrem günstigen Beiträge gilt: "Es darf auch etwas mehr sein."

Was ist der "Zahlbeitrag"?

Der garantierte Tarifbeitrag zur Risikoversicherung der Hannoverschen ist bereits äußerst günstig. Die Sofortgewinnbeteiligung macht ihn noch günstiger. Bereits für das erste Versicherungsjahr erhalten Sie eine Sofortgutschrift von derzeit 62,5 % des Tarifbeitrages, die gleich von Ihrem Tarifbeitrag abgezogen wird. Sie zahlen also nur den "Zahlbeitrag".

Muss ich zum Arzt, wenn ich eine Versicherung abschließe?

Nur bei hohen Summen! Bis zu einer Todesfallsumme von 400.000 Euro reicht die Beantwortung einiger Gesundheitsfragen durch Sie selbst aus. Erst darüber hinaus wird generell eine zusätzlich Untersuchung erforderlich.

Muss ich Krankheiten nach dem Vertragsabschluss nachmelden?

Nein, wenn der Vertrag einmal abgeschlossen ist, brauchen Sie uns später auftretende Krankheiten nicht nachmelden. Lediglich bei einer Änderung des Raucherstatus müssen Sie uns informieren, d.h. wenn Sie später mit dem Rauchen beginnen, müssen Sie uns das anzeigen. In diesem Fall behalten wir uns dann vor, einen Nichtraucher- auf einen Rauchertarif mit etwas höheren Prämien umzustellen.

Was ist, wenn ich in 2 Jahren anfange zu rauchen?

Wenn Sie einen Nichtrauchertarif abgeschlossen haben, müssen Sie uns sofort schriftlich anzeigen, wenn Sie mit dem Rauchen begonnen haben. Die Versicherung wird dann ab dem nächsten Monatsersten auf den Rauchertarif umgestellt. 

Wenn ich danach wieder ein Jahr nicht geraucht habe: kann ich dann wieder in den Nichtrauchertarif?

 Nein, dies ist nicht möglich.

Muss ich den Rauchertarif wählen, wenn ich E-Zigaretten rauche?

Ja, das Inhalieren von Nikotin mittels E-Zigaretten gilt als ähnlich schädlich wie konventionelles Rauchen. Daher ist in diesem Fall der Rauchertarif maßgebend.

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