FAQ – Betriebliche Altersvorsorge

Melanie - die Versicherungsberaterin der Hannoverschen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Ich stelle aber auch sehr gerne Kontakt zu meinen Kollegen her, falls Sie eine persönliche Beratung wünschen.

Die fünf häufigsten Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge

Jeder Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge. Eine Direktversicherung durch Entgeltumwandlung ist eine Möglichkeit. Der Arbeitgeber entscheidet, bei welchem Versicherer er die Direktversicherung für Sie abschließt.

Im Ruhestand wird Ihre Rente mit Ihrem persönlichen Einkommenssteuersatz besteuert. Dieser ist nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben in der Regel geringer. Von der Rente müssen Sie Ihre Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung zahlen.

Ja, denn Sie können Ihre Ansprüche übertragen und den Vertrag vom neuen Arbeitgeber weiterführen lassen.

Ihre Rente können Sie sich ab dem 62. Lebensjahr auszahlen lassen. Oder später. Je nachdem wie es Ihrer persönlichen Lebensplanung entspricht.

Durch Ihr unwiderrufliches Bezugsrecht sind Ihre Ansprüche von Beginn an gesichert. Auch für den Fall, dass Ihr Arbeitgeber Insolvenz anmelden sollte.

Allgemeine Fragen zur Betrieblichen Altersvorsorge

Sie können den Beitrag reduzieren oder den Vertrag ohne Beitrags­zahlung­en ruhen lassen. Sie profitieren trotzdem weiterhin von den Überschüssen.

Haben Sie eine Beitragsrückgewähr vereinbart, zahlen wir im Todesfall aus den eingezahlten Beiträgen eine Rente an die versorgungsberechtigten Hinterbliebenen. Dies sind nach dem Steuerrecht Ehepartner, Kinder oder Lebensgefährten.

Der umgewandelte Gehaltsteil ist über die gesamte Laufzeit steuerfrei und von den Sozialabgaben befreit. Dieser fließt somit mit vollem Beitrag in Ihre Altersversorgung.

Während der Erziehungszeit ruht Ihr Arbeitsverhältnis und Sie erhalten kein Gehalt. Sie lassen den Vertrag dann einfach beitragsfrei stellen. Und wenn Sie Ihre Arbeit wieder aufnehmen, zahlen Sie wieder Beiträge ein. Ob in gleicher Höhe wie vor der Geburt Ihres Kindes oder in anderer Höhe, können Sie individuell entscheiden.

Wenn Sie länger Zeit krank sind, fallen Sie irgendwann aus der Lohnfortzahlung heraus. Ihr Arbeitgeber zahlt dann keine Beiträge mehr an uns. Lässt sich absehen, dass Sie innerhalb eines Jahres wieder arbeiten können, verrechnen wir die nicht gezahlten Beiträge mit dem Sparguthaben Ihres Vertrages. Sollten Sie länger krank sein, kann der Vertrag beitragsfrei gestellt werden.